JCG – Junge Chris­ten Garb­sen

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Unsere Fahne

 

Der Club „Junge Chris­ten Garb­sen“ grün­det sich am 10. Februar 1971 aus Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen der damals noch selb­stän­di­gen Pfarr­ge­mein­den Sankt Raphael und Cor­pus Christi. 

Etwa 40–50 Per­so­nen dürf­ten es damals gewe­sen sein, die auf der Suche nach Zuge­hö­rig­keit und gemein­sa­mer Stimme began­nen die Jugend­ar­beit zu bele­ben.

 

Heute zäh­len wir 150 Mit­glie­der, die teil­weise in fer­nen Orten und Län­dern die Akti­vi­tä­ten ver­fol­gen und  Tele­gramme lesen. Die Alters­struk­tur erstreckt sich heute von Jahr­gang 1936–1988, im wesent­li­chen in den Jahr­gän­gen 1955–1975.

1996 stimmte die Mit­glie­der­ver­samm­lung als obers­tes Organ über eine Sat­zungs­er­neue­rung ab, die schon das Zusam­men­wir­ken in den Katho­li­schen Gemein­den Garb­sens för­dern wollte und mitt­ler­weile durch den Zusam­men­schluss zu einer Garb­se­ner Gemeinde in die­sem Punkt „über­holt“ wurde. Zweck und Ziel ist hier­nach ins­be­son­dere der Zusam­men­schluss von Chris­ten zu christ­li­chem Gemein­schafts­le­ben, zu kul­tu­rel­lem Bei­sam­men­sein, zu gegen­sei­ti­ger Bera­tung und Schu­lung. Der JCG ver­folgt aus­schließ­lich gemein­nüt­zige Zwe­cke und ist als sol­cher auch steu­er­recht­lich aner­kannt.

Die Mit­glied­schaft kann im Alter von 16 Jah­ren bean­tragt wer­den, Schü­ler, Studenten,….sind von dem Jah­res­bei­trag EUR 20,– befreit.

Geschäfts­füh­ren­des Organ ist der Vor­stand, der  sich regel­mä­ßig trifft und in den Tele­gram­men berich­tet, einen Jah­res­ter­min­plan erstellt und Kon­takte zu ande­ren Gemein­schaf­ten und der Gemeinde hält, in der Haupt­sa­che aber auch die Ver­an­stal­tun­gen plant und durch­führt. Zugute kommt uns dabei, dass auch die Mit­glie­der im Vor­stand bereit  sind sich oft bis zur Belas­tungs­grenze ein­zu­brin­gen und selbst schon lange Jahre tätig sind. Die aktu­elle Mann­schaft setzt sich so zusam­men:

JCGVorstand

Der JCG-Vor­stand mit Bei­rat (von links nach rechts – Damen zuerst – mit Auf­ga­be­schwer­punk­ten)

Ste­fa­nie Koet­sier, Bei­rats­mit­glied, u.a. Mess­vor­be­rei­tun­gen
Andrea Kai­ser, Bei­rats­mit­glied, u.a. Kon­takte Stadt, Kir­che
Bis 06.06.2013: Kath­rin Pol­to­rak, 2. Vor­sit­zende,  u.a. Jugend­kon­fe­renz, Jugend­ar­beit
Gan­golf Joh­nen, Dia­kon, geist­li­cher Bei­rat
Klaus-Die­ter Hof­mann, 1. Vor­sit­zen­der, u.a. Ent­wick­lung C.C.
Lars Krein­acker, Bei­rats­mit­glied, u.a., Zeug­wart, Kin­der­disco
Heinz Opolka, Bei­rats­mit­glied, u.a. Kon­takt zur MG
Albrecht Hal­ler, Bei­rats­mit­glied, u.a. Reise- und Wan­der­team, Post­meis­ter
Andreas Chris­toph, Vor­stands­mit­glied, Kas­sen­wart, u.a. Reise- und Wan­der­team
Tho­mas Greu­pner, Bei­rats­mit­glied, u.a. Ein­kauf
Oli­ver Hil­ger, Vor­stands­mit­glied, Schrift­füh­rer, u.a. Tele­gramm, Pres­se­ar­beit

Uwe Scheler, Bei­rats­mit­glied, u.a. Recht, Inter­net  UweScheler

 

… wei­ter­le­sen  mit Klick …

Unzäh­lige Ver­an­stal­tun­gen, Semi­nare, Tanz­abende und Rei­sen fan­den seit­her statt. Mehr­ma­lige Rei­se­ziele der gro­ßen Rei­sen waren Marokko, Israel, Tür­kei, Eng­land, Grie­chen­land, Spa­nien, Frank­reich, die oft mit dem unver­ges­se­nen Bus­fah­rer Fritze Löd­ding und sei­nen legen­dä­ren Bus­sen bereist wur­den. Dar­über hin­aus wur­den unge­zählte Pil­ger­rei­sen nach Rom und Städ­te­rei­sen in ganz Europa ange­bo­ten-meist auch unter Betei­li­gung wei­te­rer Gemein­de­mit­glie­der, oft mit dem Bus, manch­mal mit dem Flug­zeug, fast immer jedoch gewohnt rus­ti­kal mit einem gemein­schaft­li­chen Pick­nick zur Stär­kung. Aber auch zu Fuß sind viele Kilo­me­ter bzw. unter Berg­freun­den eher Höhen­me­ter gemeis­tert wor­den.  So wur­den die Alpen bestimmt mehr als 15 mal auf Hüt­ten­tou­ren über meh­rere Tage in Angriff genom­men, die umlie­gen­den Höhen­züge in Nie­der­sach­sen tref­fen jedes Jahr ein­mal unsere Fuß­ab­drü­cke und nicht zu ver­ges­sen die (wohl seit 1979) all­jähr­li­chen Ski­frei­zei­ten in dem herr­li­chen Süd­ti­ro­ler Dorf Natz, bei Bri­xen. Auch Frei­zei­ten für Jugend­li­che gehö­ren zum jähr­li­chen Ange­bot, frü­her über meh­rere Wochen in Natz bzw. Trins jetzt mehr über Pfings­ten, als begehrte Zelt­la­ger mit Lager­feuer.

Diese Fahr­ten und Frei­zei­ten tra­gen im ganz wesent­li­chen zu einem star­ken Zusam­men­halt und Bin­dung unter den Jugend­li­chen bei. So darf auch davon berich­tet wer­den, dass unser frü­he­rer Vor­sit­zen­der  und  heute geist­li­cher Bei­rat, Gan­golf Joh­nen, in sei­ner Eigen­schaft als Dia­kon viele eben sich dar­aus abbil­den­den ehe­li­chen Gemein­schaf­ten beglei­ten durfte.

Zu einem christ­li­chen Gemein­schafts­le­ben gehö­ren gemein­same Got­tes­dienste, Spontanchorproben/-auftritte aber auch Fei­ern wie Tanz in den Mai, den wir seit eini­gen Jah­ren regel­mä­ßig unter ein Motto stel­len, dass sich zuneh­men­der Beliebt­heit erfreut. 2010 war es die Hexen­party, in 2011 wird es pas­send zum Jubi­lä­ums­jahr die wil­den 60‘und 70‘er Jahre wer­den. 2012 haben wir hierzu das Pfarr­heim in einen Saloon (Cow­boy und India­ner) ver­wan­delt und 2013 waren es die alten Grie­chen im Olymp die sich auf­grund der phan­tas­ti­schen Deko wohl fühl­ten.

Aber auch Fei­ern in der gro­ßen Gemeinde tra­gen wir ganz wesent­lich mit, wie das Patro­nats­fest zu Fron­leich­nam mit anschlie­ßen­der Begeg­nung im Pfarr­gar­ten.

Um selbst noch ein­mal Unter­stüt­zung leis­ten zu kön­nen ver­an­stal­ten wir seit mehr als 13 Jah­ren den anfangs „weih­nacht­li­chen Tan­nen­baum­ver­kauf“, der sich in den letz­ten  3 Jah­ren zu unse­rer gro­ßen Freude mehr zu einem Weih­nachts­markt für Havelse ent­wi­ckelt hat, aller­dings auch mit einem sehr star­ken per­so­nel­len Ein­satz eini­ger weni­ger Kräfte. Die Ergeb­nisse dar­aus, meisst um EUR 600,– –700,– spen­den wir aktu­el­len Anlie­gen in der Welt (Erd­be­ben­op­fer) oder auch in unse­rer nächs­ten Umge­bung (Mal­te­ser, Hos­piz­dienst, Löwen­herz)

Grosse High­lights waren in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sicher auch Kon­zerte mit den Gol­den Gos­pel Sin­gers aus New York, mit ins­ge­samt mehr als 1000 Besu­chern.

Ganz beson­ders liegt uns jedoch die Unter­stüt­zung der Jugend­li­chen und Minis­tran­ten am Her­zen und damit eben auch die Bele­bung des Gemein­de­le­bens als sol­ches und damit /sowie der Erhalt der Kir­chen­stand­orte in Garb­sen.

Auch wenn schon sehr viel von den Vor­stän­den geleis­tet wird, so wären wir doch nichts ohne wei­tere tat­kräf­tige Hände und Köpfe, die oft die Wan­de­run­gen pla­nen, bei der Gar­ten­ar­beit hel­fen, ein­fach bereit sind mit anzu­fas­sen, Ihnen sei an die­ser Stelle herz­li­cher Dank und ein Ver­gelts Gott aus­ge­spro­chen.

Gern freuen wir uns jeder­zeit über Anre­gun­gen, Ideen aber auch kri­ti­sche Äuße­run­gen und neue Mit­glie­der!

Zu guter Letzt noch ein Wort in eige­ner Sache: Viele reis­sen schon Witze wenn wir als Gruppe Reser­vie­run­gen unter dem Namen Junge Chris­ten Garb­sen vor­neh­men und dann Herr­schaf­ten im gesetz­ten Alter erschei­nen, so haben wir schon auf einer Berg­hütte tat­säch­lich für Ent­täu­schung gesorgt. Aber auch die Mit­glie­der sehen das wach­sende Durch­schnitts­al­ter  im Miss­ver­hält­nis zu unse­rem Namen. Aber ers­tens geht es nicht um das Aus­se­hen son­dern die Ein­stel­lung und zwei­tens ist doch die Tat­sa­che, dass uns Mit­glie­der über 40 Jahre die Treue hal­ten,  ein Zei­chen guter Zusam­men­ar­beit und Gemein­schaft und dar­auf kommt es uns ja an.

Im Juni 2013 für die                                                                  Jun­gen Chris­ten Garb­sen

Klaus Die­ter Hoff­mann

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